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Verbinde dich, leg‘ los, verschaffe dir einen Vorsprung

Der Chef meiner alten Firma ist ein begabter Mann. Es sollte selbstverständlich sein, dass jemand, der für ein Unternehmen mit mehr als 160.000 Mitarbeitern verantwortlich ist, besser als der Durchschnitt ist. Und Jean-Pascal Tricoire, oder auch JPT, ist definitiv etwas besonderes. Aber was ich an ihm bewundere ist, dass er jemand mit einer klaren Vorstellung ist und es scheint, als ob er irgendwie in die Zukunft sehen kann.

Als Unternehmen mit einer jahrhundertelangen Geschichte hat sich Schneider Electric in den letzten 25 Jahren neu erfunden. Es hat mehr als nur den Wandel überlebt, es ist zu einem global agierenden Konzern herangewachsen. Ich würde sagen, dass es eins der am stärksten digitalisierten Unternehmen ist, die ich je gesehen habe. Das Unternehmen erfasst in der gesamten Wertkette Daten, von der Produktentwicklung bis zum Marketing, der Kundenzufriedenheit und dem Kundendienst.

Aber was ich JPT wirklich hoch anrechne ist, dass er die Idee hatte, alle Produkte miteinander zu verbinden. Er hat bereits irgendwann vor 2010 davon angefangen zu reden. Und von da an war es ihm sehr wichtig, dass Schneider die Konnektivität in alle Geräte einbaut. Dabei war vor allem sein Argumentation und seine Umsetzungsstrategie interessant.

Die Unternehmen wollten unbedingt Daten von einer Reihe von Datenquellen erfassen, um unterschiedliche Einblicke zu erhalten, z. B. Kunden, Nachfrage und Kosten. Was fehlte, und was JPT erkannte, war der Mehrwert zusätzlicher Daten von den Produkten selbst. Ein Produkt konnte seinem Hersteller sagen, wie es verwendet - oder missbraucht wurde, wo es steht, in welcher Umgebung es sich befindet und wie es gepflegt und gewartet wird.

Es war zwar noch nicht die Grundlage für neue Dienstleistungen, aber die Daten waren für den Hersteller nützlich, da sie die wahre Geschichte hinter den Produkten erzählten. Es waren solide Daten, mit denen man Verbesserungen und Upgrades am Design durchführen konnte; das Verständnis der einzelnen Komponenten und deren Eignung für eine bestimmte Anwendung; die Notwendigkeit zusätzlicher Funktionen. Es handelte sich um unmittelbare Informationen darüber, ob eine Lösung für den vorgesehenen Zweck zu stark oder zu schwach entwickelt war.

Ich habe 2015 einenen Artikel in der Harvard Business Review von Michael Porter und James Heppelmann gelesenHow Smart Connected Products are Transforming CompaniesDort steht, dass Daten nun Menschen, Technologie und Kapital als Kern-Asset eines Unternehmens in vielen Branchen gleich kommen und möglicherweise zum wichtigsten Wert werden.

Natürlich können wir uns ewig darüber unterhalten, wie viel Daten ausreichend sind. Die Datenwissenschaftler bei Trackunit haben sich dies genauer angeschaut. Mein Freund und Kollege Per Stjernqvist kümmert sich darum. Aber ohne weitere Analysen wird klar, dass Sie einen großen Teil der Geschichte nicht erfahren, wenn Sie keine Daten von den von Ihnen verwendeten Produkten und Lösungen erfassen.

Das ist es, was dieser Blog Ihnen klarmachen möchte. Wenn Sie die Daten nicht erfassen tut es jemand anderes. Und dann werden es die anderen sein, die Maschinen mit der Nutzung und den Betreibern verbinden. Sie werden auch bessere Entscheidungen über das Produktdesign treffen, da die Produkte und die Nutzer ihnen diese Einblicke gewähren. Bevor Sie sich also überlegen, wie Sie die Daten von neuen Diensten, für die Ihre Kunden bezahlen, zu Geld machen, überlegen Sie sich doch einen Moment lang, wie viel diese Daten für Ihr eigenes Unternehmen wert sein könnten.

 

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#Security #Safety #Telematics #Connecting man & Machine #Career